Arbeitsbereiche

Hier siehst du die letzten fünf Artikel
und im Anschluss eine Liste der letzten 50 Artikel.


| Nicole Fraaß | Landesverband

Jo - kostenfreies Lesen bis 15.04.20

Ab dem 1. April schaltet jugendarbeit.online (jo) alle Beiträge zum Lesen frei.
In der Corona-Krise will auch jo einen Beitrag leisten und schenkt allen Interessierten freien Lese-Zugriff. Dies gilt von 1.-15. April 2020! Zwei Wochen lang können dann die Impulse, Entwürfe, Programme und Ideen kostenlos gelesen werden.
Jo ist die Material-Plattform für christliches Praxismaterial im Bereich Kinder, Jugend, Junge Erwachsene.
Auf www.jugendarbeit.online gibt es viel hilfreiches und inspirierendes Material für Engagierte.

Zur aktuellen Situation in der Corona-Krise gibt es Ideen und Links zu (Online)Angeboten für Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende.
Unter den Hashtags #CVJMzuhause und #EJWzuhause wird Material gesammelt und auf dieser Social Wall veröffentlicht.

Viel Spaß beim Stöbern und Ideen sammeln.

#cvjmzuhause #ejwzuhause #eczuhause #jugendarbeitonline #JO #wirbleibenzuhause #keinaprilscherz #cvjmthüringen #cvjmcommunity


| Nicole Fraaß | CVJM-Community

MontagsMutMacher: Durch den Horizont sehen

Liebe CVJM-Community,
jetzt sind schon über zwei Wochen vergangen in den wir keine Veranstaltungen im CVJM mehr durchführen können. Ausnahmen sind unsere digitalen Begegnungen über verschiedene Onlinedienste, auf die wir auch in diesem Newsletter hinweisen.
Diese kleinen hoffnungsvollen Momente sind dringend nötig. Die täglichen Nachrichten verbreiten Unsicherheit und vermitteln wenig Hoffnung. Aber Hoffnung brauchen wir jetzt dringender denn je.
Als Lesefrucht habe ich in den letzten Tagen eine bewegende Geschichte von Albert Hoffmann wiedergefunden und möchte diese Begebenheit, die sich im vergangenen Jahrhundert zugetragen hat, mit euch teilen:
Der Missionar Albert Hoffmann, lebte unter den Papua in Neuguinea. Es ist schon eindrücklich, dass gerade ein Mann namens Hoffmann lange Zeit vergebens nach einem Wort für Hoffnung suchte. Damals übersetzte man es mit "warten", war sich aber bewusst, wie wenig damit gesagt werden konnte. Im Jahre 1909 musste Familie Hoffman drei Kinder in Deutschland zurücklassen. In Neuguinea wurde der Missionarsfamilie ein weiter Sohn geschenkt. Die Freude war groß. Doch kaum war der Junge ein Jahr alt, wurde er todkrank und starb.
Albert Hoffmann erzählt selbst:

Wie ich am nächsten Vormittag den Sarg zimmerte und Träne auf Träne die gehobelten Bretter netzte, beobachtete mich aufmerksam ein Eingeborener. Endlich fing er teilnahmsvoll an: "Dein Sohn ist tot, werdet ihr jetzt weggehen?"
"Nein."
"Aber ihr werdet auch sterben, und was machen dann eure Kinder?"
"Die sind in Gottes Hand."
"0 Hoffmann", sagte der Eingeborene, und eine Träne glänzte in seinem dunklen Auge, was seid ihr Jesusleute für Menschen! Ihr habt andere Herzen als wir. Aber nicht wahr, ihr könnt durch den Horizont sehen?"
"Ja", sagte ich, "mein Freund, das können wir. Wir sehen durch den Horizont in den Himmel hinein." Da ging es mir durch den Sinn: Das ist das richtige Wort für Hoffnung.

Für uns wünsche ich, dass wir verbunden bleiben und das Geschenk bekommen „durch den Horizont zu sehen“ . Das Zeugnis von Albert Hoffmann zeigt uns, auch im unaussprechlichem Leid kann uns Trost und Hoffnung geschenkt werden. Und das ist nicht menschlich, sondern kommt von unserem lebendigen Herrn Jesus.

Bleibt in dieser Woche hoffnungsvoll, geduldig, mutig und behütet!
Euer Jörg Stawenow

"... doch nicht nur darüber freuen wir uns; wir freuen uns auch über die Nöte, die wir jetzt durchmachen. Denn wir wissen, dass Not uns lehrt durchzuhalten,
und wer gelernt hat durchzuhalten, ist bewährt, und bewährt zu sein festigt die Hoffnung.
Und in unserer Hoffnung werden wir nicht enttäuscht. Denn Gott hat uns den Heiligen Geist gegeben und hat unser Herz durch ihn mit der Gewissheit erfüllt, dass er uns liebt."
Apostel Paulus im Brief an die Römer (5, 3-5)

Römer 55 Klein


| checkpointJesus | cpJ-Predigt

Online Gottesdienst : Angst im Garten


  Matthäus 26,36-46 (NGÜ)
Darius Eis und Sara Hofmann 
36 Jesus kam nun mit seinen Jüngern an eine Stelle ´am Ölberg`, die Getsemane genannt wird. Dort sagte er zu ihnen: »Setzt euch hier ´und wartet`! Ich gehe noch ein Stück weiter, um zu beten.« 37 Petrus jedoch und die beiden Söhne des Zebedäus nahm er mit. Traurigkeit und Angst wollten ihn überwältigen, 38 und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!« 39 Er selbst ging noch ein paar Schritte weiter, warf sich zu Boden, mit dem Gesicht zur Erde, und betete: »Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen! Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.« 40 Als er zu den Jüngern zurückkam, schliefen sie. Da sagte er zu Petrus: »Ihr konntet also nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wach bleiben? 41 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet! Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist schwach.« 42 Jesus ging ein zweites Mal weg und betete: »Mein Vater, wenn es nicht anders sein kann und ich diesen Kelch trinken muss, dann soll dein Wille geschehen.« 43 Als er zurückkam, waren sie wieder eingeschlafen; sie konnten die Augen vor Müdigkeit nicht offen halten. 44 Er ließ sie schlafen, ging wieder weg und betete ein drittes Mal dasselbe Gebet. 45 Dann kehrte er zu den Jüngern zurück und sagte: »Wollt ihr noch länger schlafen und euch ausruhen? Seht, die Stunde ist da, in der der Menschensohn in die Hände der Sünder gegeben wird. 46 Steht auf, lasst uns gehen! Der, der mich verrät, ist da.«

 


| checkpointJesus | Neues

Checkpoint News

Neues dieser Woche:

> Online-Gottesdienst : Angst im Garten
Jesus ist Gott! Aber er ist auch ein Mensch! Und das zeigt sich besonders in einer Geschichte, in der Jesus kurz vor seinem Tod in einem Garten ist. Dort bekommt er Angst. Er spürt also etwas, was auch wir immer wieder neu empfinden. Manche sagen: Wenn Jesus Angst hatte, dann kann er nicht mächtig sein, aber vielleicht sagt uns dieser Umstand noch etwas anderes? Darius nimmt uns mit in den Garten.
Am Sonntag um 17:00 Uhr auf YouTube
Von 17:00-22:00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in einem Chat auf unserer Homepage dazu auszutauschen.

> Wir sammeln für Camsin e.V.
Dieser Weimarer Verein schafft heilsame Begegnungen mit Natur und Tier für psychisch erkrankte Menschen. Durch Covid-19 entfallen ihre Einnahmen. Die Tiere müssen aber dennoch versorgt und die Mitarbeiter bezahlt werden. Daher bittet uns der Verein um Hilfe. Hier erzählen sie genauer von ihrer Situation. Unter "Spende Camsin e.V." leiten wir die Spenden gesammelt hier weiter. Danke, wenn du diese wertvolle Arbeit mitunterstützt..

Atemschutzmasken nähen
Der häusliche Kranken- und Altenpflegedienst Schmid und Möller sind auf der Suche nach Atemschutzmasken für ihre Patienten. Da sie keine zu kaufen bekommen, gibt es die Idee 50 Stück selbst zu nähen, denn in 2 Wochen sind die Masken aufgebraucht. Genähte Masken können jederzeit beim CVJM Erfurt e.V. in der Magdeburger Allee 46 in den Briefkasten geworfen werden. 
Hier geht es zu einer Videoanleitung und einem Schnittmuster.
Bitte eine kurze Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wer sich mit wie vielen Masken an der Aktion beteiligen kann.

Keine Gottesdienste bis 19.04.
Aufgrund des Beschlusses der Stadt Erfurt, werden wir vorerst bis einschließlich 19.04. keine Gottesdienste in der Gerberstraße feiern.
Du kannst dir aber gern den Online-Gottesdienst jeden Sonntag ab 17:00 Uhr auf YouTube ansehen sowie die kurzen Clips am Dienstag und am Donnerstag!


| checkpointJesus | Neues

Seelsorge

Diese Zeiten sind begleitet von Unsicherheit und vielen Fragezeichen. Du möchtest reden und freust dich über ein offenes Ohr? Bleib nicht allein damit, ein offenes Aussprechen kann schon viel bewirken. Schreib uns gerne und wir vermitteln ein Telefongespräch.


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Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.