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Gottesdienst: Jesus zuerst - Die Wände des Hauses (Malte Kleinert)

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Epheser 4,1-16 (Basisbibel)
Malte Kleinert 

Paulus schreibt an die Gemeinde in Ephesus, von dem verbindenden Glauben. Er fordert dazu heraus in Liebe miteinander zu leben. Gemeinsam hin zu Jesus zu wachsen. Ein Text der verschiedene Werte des cpJ eine Grundlage gibt. 41Ich bitte euch als jemand, der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat:2voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe.3Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat. Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält.4Ihr seid ein Leib und ein Geist lebt in euch. So ist es ja auch eine Hoffnung, zu der Gott euch berufen hat.5Es gibt nur den einen Herrn, den einen Glauben und die eine Taufe.6Und ebenso gibt es nur den einen Gott, den Vater von uns allen. Er regiert über alle, wirkt durch alle und erfüllt alle. 7Jeder Einzelne von uns hat die Gnade in dem Maß erhalten, wie Christus sie ihm schenkt.8Darum heißt es: »Er ist in die Höhe hinaufgestiegen. Einen Zug von Gefangenen führte er mit sich. Den Menschen brachte er Gaben.«9»Er ist hinaufgestiegen« –was bedeutet das denn anderes, als dass er auch zu den Abgründen der Erde hinabgestiegen ist?10Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hoch über alle Himmel hinaufgestiegen ist. Denn er sollte alles mit seiner Gegenwart erfüllen. 11Und er selbst hat jedem eine besondere Gabe geschenkt: Die einen hat er zu Aposteln gemacht. Andere zu Propheten oder zu Verkündern der Guten Nachricht. Und wieder andere zu Hirten oder Lehrern.12Deren Aufgabe ist es, die Heiligen für ihren Dienst zu schulen. So soll der Leib von Christus aufgebaut werden. 13Schließlich sollen wir alle vereint sein im Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn. Wir sollen zu vollendeten Menschen werden und erwachsen genug, Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen.14Denn wir sollen nicht mehr wie unmündige Kinder sein –ein Spielball von Wind und Wellen im Meer zahlreicher Lehren. Sie sind dem falschen Spiel von Menschen ausgeliefert, die sie betrügen und in die Irre führen. 15Dagegen sollen wir uns an die Wahrheit halten und uns von der Liebe leiten lassen. So wachsen wir in jeder Hinsicht dem entgegen, der das Haupt ist: Christus.16Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und durch Sehnen zusammengehalten und gestützt. Dabei erfüllt jedes einzelne Teil seine Aufgabe, entsprechend der Kraft, die ihm zugeteilt ist. So wächst der ganze Leib heran, bis er durch die Liebe aufgebaut ist.

 
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Gottesdienst: Jesus zuerst - Das Fundament (David Feige)

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Lukas 6, 43-49 (Basisbibel)
David Feige 

Jesus war begnadeter Lehrer. Wie gute Lehrer das tun, hat er oft in einer sehr bildhaften Sprache, in sogenannten Gleichnissen gesprochen. Dieser Text steht am Ende einer sehr langen Unterrichtsstunde, die Jesus vor vielen Leuten gehalten hat: »Ein guter Baum trägt keine schlechten Früchte. Genauso trägt ein schlechter Baum keine guten Früchte. Jeden Baum kann man an seinen Früchten erkennen: Von einem Dornbusch kann man keine Feigen pflücken und von Gestrüpp keine Trauben ernten. Ein guter Mensch holt aus der guten Schatzkammer in seinem Herzen nur Gutes hervor. Ein schlechter Mensch holt ausseiner schlechten Schatzkammer nur Schlechtes hervor. Denn wovon das Herz voll ist, davon redet auch sein Mund.« »Warum nennt ihr mich ›Herr, Herr‹, und tut doch nicht, was ich sage? Wer zu mir kommt und meine Worte hört und sie befolgt –ich will euch zeigen, wem er gleicht:48Er ist wie ein Mensch, der ein Haus baute. Er hob eine tiefe Grube aus und legte das Fundament auf felsigem Boden. Als es nun Hochwasser gab, prallten die Wassermassen gegen das Haus. Doch sie konnten es nicht erschüttern –so gut war es gebaut. Aber wer meine Worte hört und sie nicht befolgt: der ist wie ein Mensch, der sein Haus ohne Fundament direkt auf die Erde baute. Als die Wassermassen dagegen prallten, stürzte es sofort ein und wurde völlig zerstört.«

 
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Gottesdienst: Freude - Thema der Allianzgebetswoche 2023 (Josef Hölzel)

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Apostelgeschichte 14,8-20
Josef Hölzel 

Paulus und Barnabas sind auf ihrer ersten Missionsreise unterwegs und besuchen dabei verschiedene Städte in der heutigen Türkei. Die Geschichte aus dem heutigen Text ereignet sich auf dieser Reise. 8In Lystra wohnte ein Mann,der keine Kraft in seinen Beinen hatte. Er war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie einen Schritt getan.9 Dieser Mann war unter den Zuhörern, als Paulus redete. Paulus blickte den Gelähmten an. Er sah den Glauben des Mannes, der fest darauf vertraute, geheilt zu werden. 10Da rief er laut: »Stell dich auf deine Beine –gerade und aufrecht!« Da sprang der Gelähmte auf und tat die ersten Schritte.11 Als die Leute sahen, was Paulus getan hatte, riefen sie auf Lykaonisch:»Die Götter haben Menschengestalt angenommen und sind zu uns herabgestiegen!«12Sie nannten Barnabas Zeus und Paulus Hermes, weil er der Wortführer war.13Der Priester aus dem Zeustempel vor der Stadtbrachte Stiere und Blumenkränze zum Stadttor. Zusammen mit den Leutenwollte er Opfer für die beiden darbringen. 14Als die Apostel Barnabas und Paulus das hörten, zerrissen sie ihre Kleider. Sie stürzten sich in die Menge und riefen:15»Männer, was tut ihr da? Wir sind doch Menschen genau wie ihr. Wir verkünden euch die Gute Nachricht, damit ihr euch von diesen nutzlosen Götzen abwendet. Wendet euch dem lebendigen Gott zu! Er hat den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen mit allem, was darin ist.16In den vergangenen Zeitenließ Gott alle Völker ihre eigenen Wege gehen.17Und doch hat er sich auch ihnen immer wieder deutlich zu erkennen gegeben –durch all das Gute, das er tut: Vom Himmel her gibt er euch Regen und lässt die Ernte reifen. Er schenkt euch Nahrung und erfüllt euer Herz mit Freude.«18 Doch selbst mit diesen Worten konnten Paulus und Barnabas die Leute kaum davon abhalten, ihnen Opfer darzubringen. 19Aber dann kamen Juden aus Antiochia und aus Ikonion. Sie brachten die Menge auf ihre Seite und steinigten Paulus. Dann schleiften sie ihn aus der Stadt hinaus, denn sie hielten ihn für tot.20Doch als die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt zurück. Am nächsten Tag machte er sich mit Barnabas auf den Weg nach Derbe.

 
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Gottesdienst: Neujahr - Jahreslosung 2023

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Gen. 16,1-16
Malte Kleinert 

Abraham ist einer der drei Urväter des Judentums und damit auch für uns Christen eine zentrale Figur des Alten Testaments. Er hat von Gott die Verheißung erhalten Stammvater zu sein, mit unzählbaren Nachkommen. Aber es klappt nicht. In dem menschlichen Versuch einer Lösung finden wir die Jahreslosung für dieses Jahr:

Abrahams Sohn Ismael wird geboren

1Abrams Frau Sarai hatte keine Kinder bekommen. Sie hatte eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. 2Sarai sagte zu Abram: »Der Herr hat mir Kinder verweigert. Geh doch zu meiner Magd! Vielleicht kann ich durch sie ein Kind bekommen.« Abram hörte auf Sarai. 3So gab Sarai ihrem Mann Abram ihre ägyptische Magd Hagar zur Nebenfrau. Abram wohnte damals schon zehn Jahre im Land Kanaan. 4Er schlief mit Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie merkte, dass sie schwanger war, sah sie auf ihre Herrin herab. 5Da sagte Sarai zu Abram: »Mir geschieht Unrecht, und du bist schuld. Ich war es doch, die dir meine Magd gegeben hat. Kaum ist sie schwanger, sieht sie auf mich herab. Der Herr soll zwischen dir und mir entscheiden!« 6Abram antwortete Sarai: »Sie ist deine Magd und in deiner Hand. Mach mit ihr, was du für richtig hältst.« Daraufhin behandelte Sarai ihre Magd so schlecht, dass diese ihr davonlief. 7Ein Engel des Herrn fand Hagar an einer Wasserquelle in der Wüste. Sie war am Brunnen auf dem Weg nach Schur. 8Der Engel fragte: »Hagar, du Magd Sarais, wo kommst du her und wo gehst du hin?« Sie antwortete: »Ich bin auf der Flucht vor meiner Herrin Sarai.« 9Da sagte der Engel des Herrn zu ihr: »Kehre zu deiner Herrin zurück und ordne dich ihr unter!« 10Weiter sagte der Engel des Herrn zu ihr: »Ich werde deine Nachkommen so zahlreich machen, dass man sie nicht zählen kann.« 11Der Engel des Herrn fügte hinzu: »Du bist schwanger und wirst einen Sohn zur Welt bringen. Den sollst du Ismael, ›Gott hat gehört‹, nennen. Denn der Herr hat dich gehört, als du ihm deine Not geklagt hast. 12Dein Sohn wird heimatlos sein wie ein Wildesel. Er wird mit allen im Streit liegen und getrennt von seinen Brüdern wohnen.« 13Hagar gab dem Herrn, der mit ihr geredet hatte, den Namen El-Roi, das heißt: Gott sieht nach mir. Denn sie hatte gesagt: »Hier habe ich den gesehen, der nach mir sieht.« 14Darum nannte man den Brunnen Beer-Lahai-Roi, das heißt: Brunnen des Lebendigen, der nach mir sieht. Er liegt zwischen Kadesch und Bered. 15Hagar brachte Abrams Sohn zur Welt. Er nannte den Sohn, den Hagar geboren hatte, Ismael. 16Abram war 86 Jahre alt, als Hagar Ismael zur Welt brachte.

 
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Gottesdienst: Heiligabend

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 Lukas 2, 1-20 (Luther 2017)
Malte Kleinert 

Jesu Geburt 1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung[1] war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe[2]; die war schwanger. 6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens[3]. 15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

 
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Gottesdienst: Get ready - für mehr Weihnachtsfreude

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 Philipper 4, 4-7 (BasisBIbel)
Denny Göltzner 

Paulus sitzt im Gefängnis und muss mit dem Todesurteil rechnen. Aber trotz dieser Umstände ist er voller Freude und er schreibt ermutigende Briefe an die Gemeinde in Philippi, die ihm besonders am Herzen liegt. 4Freut euch immerzu, weil ihr zum Herrn gehört. Ich sage es noch einmal: Freut euch! 5Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid. Der Herr ist nahe! 6Macht euch keine Sorgen. Im Gegenteil: Wendet euch in jeder Lage an Gott. Tragt ihm eure Anliegen vor in Gebeten und Fürbitten und voller Dankbarkeit. 7Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, soll eure Herzen und Gedanken behüten. Er soll sie bewahren in der Gemeinschaft mit Jesus Christus.

 
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Gottesdienst: Get ready - für Jesu Rückkehr

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 Jakobusbrief 5, 7-11 (Basisbibel)
Karsten Kopjar 

Wir lesen aus einem Neutestamentlichen Brief an Menschen, die auf die Wiederkunft Christi warten. Wie wir heute. Wir warten auf Weihnachten aber wir warten auch daraufg, dass Jesus Christus leibhaftig zurück auf die Erde kommt, um uns final zu erlösen. Und manchmal ist es ganz schön schwer, auf etwas schönes zu warten und immer wieder vertröstet zu werden: 7Wartet geduldig, Brüder und Schwestern, bis der Herr wiederkommt. Seht, wie der Bauer auf die kostbare Frucht der Erde wartet: Er wartet geduldig, bis der Frühregen und der Spätregen gefallen sind. 8So seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen, denn das Kommen des Herrn steht bevor. 9Brüder und Schwestern, beklagt euch nicht übereinander, damit ihr nicht verurteilt werdet. Seht doch, der Richter steht schon vor der Tür. 10Brüder und Schwestern, denkt an die Propheten, die ihre Botschaft im Namen des Herrn verkündet haben: Nehmt sie euch zum Vorbild dafür, Leid zu ertragen und Geduld zu haben. 11Seht doch, wir preisen diejenigen glückselig, die standhaft geblieben sind. Ihr habt gehört, wie standhaft Hiob war. Und ihr habt gesehen, wie Gott es bei ihm zu einem guten Ende gebracht hat. Denn der Herr ist voller Mitleid und Barmherzigkeit.

 
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Gottesdienst: Get ready - für deine Umkehr

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 Offenbarung 3, 14-22
Malte Kleinert 

In der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, finden wir viele Bilder für das Ende der Welt. Aber auch konkrete Botschaften, die Johannes im Auftrag von Jesus an sieben Gemeinden im Mittelmeerraum schreibt. Eine dieser Gemeinden ist die wichtige Handelsstadt Laodizea. 14»Schreib an den Engel der Gemeinde in Laodizea: ›So spricht der, der das Amen ist,der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang von Gottes Schöpfung:15Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Ach, wärst du doch kalt oder heiß!16Doch du bist lauwarm, weder heiß noch kalt. Darum will ich dich aus meinem Mund ausspucken. 17Du sagst: Ich bin reich, habe alles im Überfluss und mir fehlt es an nichts. Dabei weißt du gar nicht, wie unglücklich du eigentlich bist, bedauernswert, arm, blind und nackt.18Ich gebe dir einen Rat: Kauf Gold von mir, das im Feuer gereinigt wurde. Dann bist du wirklich reich! Und kauf weiße Kleider, damit du etwas anzuziehen hast. Sonst stehst du nackt da und musst dich schämen! Kauf außerdem Salbe und streich sie auf deine Augen. Denn du sollst klar sehen können! 19Alle, die ich liebe, weise ich zurecht und erziehe sie streng. Mach also Ernst und ändere dich.20Hör doch! Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten. Ich werde mit ihm das Mahl einnehmen und er mit mir. 21Wer siegreich ist und standhaft im Glauben, der soll neben mir auf meinem Thron sitzen – so wie auch ich den Sieg errungen habeund neben meinem Vater auf seinem Thron sitze.‹22Wer ein Ohr dafür hat, soll gut zuhören, was der Geist Gottes den Gemeinden sagt!«

 
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Gottesdienst: Komm Geist Gottes - Fragen und Antworten

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Podiumsdiskussion 

In 5 Predigten haben wir ganz unterschiedliche Impulse bekommen, was der Heilige Geist ist und wie er in unserem Leben wirken kann (s.u.). Bevor wir uns kommenden Sonntag im Lobpreisabend viel Zeit nehmen wollen, ihm zu begegnen, war diese Woche nochmal Zeit für eure Fragen. In einer Fishbowl-Gesprächsrunde kamen drei Predigende nochmal ganz konkret mit euch und euren Fragen ins Gespräch.

 

 

 

Gottesdienst: Komm Geist Gottes - seine Nüchternheit

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1. Korinther 14, 14,12-33 (BasisBibel)
Darius Eis 

Paulus schreibt einen Brief an die Gemeinde in Korinth. Er schreibt darin auch über die Gaben, die der Heilige Geist uns schenkt. Er schreibt darüber, welche es gibt, aber vor allem ebenso darüber, wie wir mit diesen Gaben richtig umgehen sollen. Mit Sicherheit sind seine Gedanken auch für uns heute noch hilfreich: 12Ihr strebt nach den Gaben des Heiligen Geistes. Dann strebt nach Gaben, die die Gemeinde aufbauen. Davon könnt ihr nicht genug haben. 13Darum gilt: Wer in unbekannten Sprachen redet, soll Gott um die Gabe bitten, seine Rede auch deuten zu können! 14Denn wenn ich in unbekannten Sprachen bete, dann betet zwar mein Geist. Aber mein Verstand bewirkt nichts. 15Was folgt daraus? Ich will mit dem Geist beten. Ich will aber auch mit dem Verstand beten. Ich will mit dem Geist singen. Ich will aber auch mit dem Verstand singen. 16Da sprichst du vielleicht einen Lobpreis, wie es dir der Geist eingibt. Wie soll dann ein Unkundiger auf dein Dankgebet mit »Amen« antworten können? Er versteht ja nicht, was du sagst. 17Du sprichst zwar ein schönes Dankgebet, der andere wird dadurch aber nicht aufgebaut. 18Ich danke Gott dafür, dass ich mehr als ihr alle in unbekannten Sprachen reden kann. 19Aber in der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit Sinn und Verstand sagen. Denn so kann ich andere besser unterweisen als mit zehntausend Worten in unbekannten Sprachen. 20Brüder und Schwestern, seid doch nicht wie Kinder, wenn es ums Verstehen geht. Wenn es allerdings um die Bosheit geht, sollt ihr wie kleine Kinder sein. Aber beim Verstehen sollt ihr euch als Erwachsene erweisen. 21Im Gesetz steht: »In anderen Sprachen und durch fremde Lippenwill ich zu diesem Volk reden, spricht der Herr. Aber auch dann werden sie nicht auf mich hören.« 22Das Reden in unbekannten Sprachen ist also kein Zeichen für die, die zum Glauben gekommen sind. Es ist vielmehr ein Zeichen für die Ungläubigen. Bei der prophetischen Rede ist es umgekehrt: Sie ist nicht für die Ungläubigen bestimmt, sondern für die, die zum Glauben gekommen sind. 23Da kommt die Gemeinde zusammen, und alle reden in unbekannten Sprachen. Wenn jetzt Unkundige oder Ungläubige hereinkommen, werden sie euch nicht für verrückt halten? 24Oder alle in der Gemeinde reden als Propheten. Wenn jetzt ein Ungläubiger oder Unkundiger dazukommt, fühlt er sich von allen zur Rechenschaft gezogen. Er weiß sich von allen geprüft. 25Was in seinem Herzen verborgen ist, kommt ans Licht. Er wird sich niederwerfen, Gott anbeten und bekennen: »Gott ist wirklich mitten unter euch!« 26Was folgt nun daraus, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, kann jeder etwas beitragen: einen Psalm, eine Lehre, eine Vision, eine Rede in unbekannten Sprachen oder eine Deutung dazu. Alles soll dazu dienen, die Gemeinde aufzubauen. 27Wenn es Reden in unbekannten Sprachen gibt, dann sollen es jeweils zwei oder höchstens drei sein. Einer soll nach dem anderen reden und jemand soll die Rede deuten. 28Wenn aber niemand die Rede deuten kann, soll der betreffende Redner in der Gemeindeversammlung schweigen. Er soll dann reden, wenn er allein ist und nur Gott es hört. 29Auch von denen, die als Propheten reden, sollen nur zwei oder drei zu Wort kommen. Die anderen sollen dann ihre Rede beurteilen. 30Wenn aber ein anderer von den Anwesenden gerade eine Vision hat, dann soll der erste schweigen! 31Ihr könnt doch alle nacheinander als Propheten reden. Dann können alle etwas lernen und alle werden ermutigt. 32Die Wiedergabe der prophetischen Botschaft unterliegt nämlich dem Willen des Propheten. 33Denn Gott geht es nicht um Unordnung, sondern um Frieden!.

 

 

 

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